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	<title>Gratis Asia Sex &#187; Asia Sexstories</title>
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		<title>Bangkok</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 17:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asia Sexstories]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Axel hatte mir schon vor der Hochzeit zur Bedingung gemacht, wenn ich die Hochzeitsreise nach Venedig wollte, dann bestand er darauf, beim n&#228;chst m&#246;glichen Urlaub Bangkok kennenzulernen. Er verbr&#228;mte diesen Wunsch nat&#252;rlich mit der besonderen Kultur, die er dort erleben wollte. Von wegen Kultur! Mir blieb nicht verborgen, was ihn wirklich dahin zog. All seine Freunde waren schon dort gewesen und hatten von unbeschreiblichen Erlebnissen berichtet. Ja, die Kerle waren aber auch alle noch oder schon wieder ledig. Seit der Termin unserer Reise nach Bangkok feststand, musste ich mich in zweifacher Hinsicht entscheiden. Sollte ich ihn allein fahren lassen, wie er schon mehrmals in Erw&#228;gung gezogen hatte? Andererseits musste ich mich durchringen, ihm ein wenig Leine zu geben, wenn ich schon mitreisen wollte.<span id="more-70"></span><br />
Ich flog schlie&#223;lich mit. Drei Tage erkundeten wir erst mal Hand in Hand die geheimnisvolle Stadt. Meist bis Mitternacht trieben wir uns in Clubs herum, wo uns von herrlichen M&#228;dchen viel mehr als Striptease geboten wurde. Die M&#228;dchen zeigten alles von sich und brachten sich auf der B&#252;hne mit Praktiken in Erregung, die uns erstaunen lie&#223;en. Ich kann nicht sagen, dass diese Stunden ohne Wirkung auf mich blieben. W&#228;hrend wir in der einen H&#228;lfte der Nacht vorwiegend geschaut hatten, verbrachten wir die zweite H&#228;lfte damit, unsere aufgeputschten Leiber abzureagieren. Ich machte mir einen Spa&#223; daraus, vieles nachzumachen, was ich von den sch&#246;nen Nackten in den Clubs gesehen hatte. Axel reagierte unwahrscheinlich darauf. Drei solche N&#228;chte hintereinander hatte ich w&#228;hrend unserer eineinhalbj&#228;hrigen Ehe noch nicht gehabt. Ich war danach immer am Boden zerst&#246;rt aber gegen zehn schon wieder auf den Beinen, um von diesem Land ja nichts zu verpassen.<br />
Dann kam der Nachmittag, den ich so sehr bef&#252;rchtet hatte. Axel wollte mich allein im Hotel zur&#252;cklassen, weil er f&#252;r seinen besten Freund einen Besuch bei einer Elektronikfirma machen sollte, um vielleicht ein Gesch&#228;ft anzubahnen. Darauf hatte er mich vorsorglich ja schon zu Hause vorbereitet. Ich &#228;rgerte mich, weil er mich so schamlos beschwindelte. Um ihm zu zeigen, dass er mich nicht f&#252;r dumm verkaufen konnte, hielt ich ihn an der Zimmert&#252;r noch einmal zur&#252;ck, dr&#252;ckte ihm ein P&#228;ckchen Kondome in die Hand und wisperte: &#8220;Bitte sei vorsichtig.&#8221;<br />
Er beschaute sich das kleine P&#228;ckchen, zeigte mir &#252;berlegen den Vogel und legte die Verh&#252;terli auf das Telefontischchen. Obwohl ich nun unsicher war, ob ich ihm nicht unrecht tat, machte ich mich rasch fertig und lie&#223; mich von einer Rikscha in die N&#228;he des Massagesalons fahren, dessen Adresse ich von einem Streichholzheftchen aus der Jacke meines Mannes hatte. Ich hatte mich auch auf Thailand vorbereitet und mir von einer Bekannten einiges erz&#228;hlen lassen. Die letzten Schritte ging ich zu Fu&#223;. Ein wenig schief angeguckt wurde ich von dem Personal schon, als ich in dem langen Gang des Massagesalons durch hohe Mauerbogen auf eine ganze Anzahl wundersch&#246;ner M&#228;dchen schaute. Ich vermutete, dass mein Mann hier vor Minuten vielleicht seine Wahl getroffen hatte. Ich wunderte mich selbst &#252;ber meine Sicherheit. Ich nannte dem Mann am Schreibpult eine Nummer und schon kam das M&#228;dchen meiner Wahl, strahlte mich an und f&#252;hrte mich an der Hand in einen Raum, der wirklich rein nach Massage aussah. Bescheiden stand die Kleine und schaute interessiert zu, wie ich mich entkleidete und auf die Liege mit dem Latex&#252;berzug ausstreckte. Das M&#228;dchen strahlte schon wieder oder immer noch. Ich sah es ihr an, dass sie ihre Freude an der sch&#246;nen blonden Frau mit den ellenlangen Beinen und den f&#252;lligen straffen Br&#252;sten hatte. Dann hatte ich meine Freude daran, wie sie aus den drei Sachen stieg, die sie am Leibe hatte. Sogar das H&#246;schen zog sie sofort aus. Mich regte unheimlich an, dass sie da unten genauso schwarze Wuschel hatte wie auf dem Kopf. Selbst war ich schon eine ganze Weile fein s&#228;uberlich rasiert. Nun bekam ich richtig Lust, meine H&#228;rchen wieder sprie&#223;en zu lassen, auch wenn sie nicht so wundersch&#246;n tief schwarz sind.<br />
Meine Masseuse schaffte sich an einem Becken. Ich dachte beinahe, dass sie Schlagsahne schlug. T&#252;chtigen Schaum machte sie jedenfalls, den sie mit einer Schale auf meinen Leib sch&#246;pfte. &#220;ber und &#252;ber war ich mit irre duftendem Schaum bedeckt. Ich hatte den Verdacht, dass darin so ein geheimnisvolles Anregungsmittel enthalten war. Mir wurde postwendend ganz wunderlich im Leib. Ich h&#228;tte sofort nach unten greifen k&#246;nnen, obwohl ich w&#228;hrend der letzten Tage keinen Mangel gelitten hatte. Nur ein paar Handgriffe machte das M&#228;dchen &#252;ber meinen Bauch und &#252;ber die Schekel. Dann kniete sie sich splitternackt &#252;ber meinen Bauch und massierte perfekt meine Schenkel. Bis zu den F&#252;&#223;en griff sie oft herunter und schenkte mir so die aufreizendsten Bilder auf ihren Po und auf alles, was darunter reizte. Ich merkte, dass sie es darauf anlegt. Deshalb wagte ich es auch, um ihre H&#252;ften herumzugreifen und all das aufregend Fremde zu tasten und stricheln. Ganz schnell war ich so erregt, dass ich ganz steif wurde und f&#252;r ein paar Sekunden nur noch hecheln konnte.<br />
Meine heftige Reaktion brachte die Kleine noch mehr in Schwung. Sie rutschte mit dem Po bis in meinen Scho&#223; und lie&#223; dort ihre H&#252;ften schwingen. Ein St&#252;ck nahm ich die Schenkel auseinander, damit ihre Backen noch besser treffen konnten. Ich merkte ihr genau an, wie sie auf meine Verfassung achtete. Wenn ich mich wild zu winden begann, legte sie mit ihrem geilen Flei&#223; noch ein wenig zu. Ich hatte mich schon zweimal auf eine ganz bizarre Weise entspannt, ohne dass sie mich zwischen den Beinen richtig ber&#252;hrt hatte. Ich h&#228;tte so etwas nie f&#252;r m&#246;glich gehalten. Bald bahnte sich ein weiterer H&#246;hepunkt an. Noch einmal bekam ich dicken Schaum auf den K&#246;rper. Sie selbst war ja auch noch von oben bis unten damit bedeckt. Diesmal legte sie sich flach auf mich, sodass sich unsere edelsten Teile fast deckungsgleich trafen. Wie ein Schlangenmensch tobte sie auf mir herum. Ich war kaum noch zu halten. Sanft schob sie meine Hand zur Seite, die sich zwischen meine Beine schieben wollte. Das sollte wohl hei&#223;en: ´Das ist heute mein Job.´ Sie machte ihren Job verdammt gut.<br />
Als die angenehm warmen Strahlen der Dusche uns beide vom Schaum befreiten und ich mich eigentlich schon recht verausgabt f&#252;hlte, bekam ich noch einen Nachtisch. Mit dem Brausekopf peitschte sie mir im Schritt noch einmal Lust in den Leib. Lange fl&#252;sterte sie mir vor dem Abschied zauberhafte Dinge in den Scho&#223;. Verstehen konnte ich die Kleine nicht, aber f&#252;hlen. Als sie merkte, dass ich von ihren Z&#228;rtlichkeiten nicht abgeneigt war, machte sie mir ein unmissverst&#228;ndliches Zeichen. Ich lief nach meinem T&#228;schchen. Sie bek&#252;sste die Banknote, die scheinbar reichlich bemessen war, und dr&#252;ckte ihren Kopf wieder zwischen meine Schenkel. Noch Stunden sp&#228;ter glaubte ich, dieses Gef&#252;hl noch k&#246;rperlich zu empfinden. Als mein Mann kam, stellte ich mich nat&#252;rlich schlafend. Die Eifersucht nagte an mir, weil er noch niemals so lange geduscht hatte. Beim Fr&#252;hst&#252;ck wurde ich ein wenig unsicher. Der Mann, den er angeblich am Vortag gesch&#228;ftlich aufgesucht hatte, erschien und brachte ein paar Gebrauchsmuster, die wir mit nach Deutschland nehmen sollten. Trotz meiner Zweifel &#252;ber den Verlauf seines Abends entschied ich f&#252;r mich, dass ich ja schlie&#223;lich nicht richtig fremd gegangen war.</p>
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